QUEENSTOWN l NYE l WESTKÜSTE
Hallöchen meine Lieben...
und nun geht es weiter. Ein Hauptpunkt unserer Reise war das neue Jahr in Queenstown zu begrüßen. Meine Gasteltern sagten mir, dass man dort das beste Silvester in Neuseeland feiern könnte und dort Massen von Menschen "hin pilgern" würden. Natürlich wollten wir uns das nicht entgehen lassen und stürzten uns in das Getümmel am New Years Eve. Doch zunächst machten die Jungs einen Bungee-Jump aus 43m Höhe und Josh und ich fuhren noch mit einem Schnellboot - sehr cool! Ich hatte mich nicht getraut von der Brücke zu springen, aber vielleicht werde ich das noch von der Habour-Bridge in Auckland machen - mal sehen. Queenstown liegt direkt an einem wunderschönen See, das ihr auf den Bildern sehen könnt. Außerdem aßen wir dort den mit Abstand leckersten Burger auf der gaaaaaanzen Welt - den Fergburger! Sehr,sehr bekannt für Queenstown und wir mussten unglaubliche 2!!! Stunden auf diesen verflixten Burger warten, aber es hat sich gelohnt! An unseren Gesichtern kann man sicherlich erkennen wie lecker er war. Josua hat sich sogar gleich zwei bestellt :D Normalerweise wäre am Neujahr unser Helikopterflug gewesen, doch aufgrund des schlechten Wetters und der schlechten Sicht konnten wir diesen nicht antreten. Wirklich schade, da es bei dieser Landschaft ein unvergessliches Erlebnis geworden wäre. Stattdessen machten wir die Jetboat-Tour, welche ich schon im voraus angesprochen hatte. Nach zwei tollen Nächten in Queenstown machten wir uns auch schon wieder auf den Weg Richtung Norden an der Westküste entlang. Diesmal mit dabei - Jana und Rebecca! Aufgesammelt haben wir die beiden Süßen in Queenstown und haben ihnen einen Lift zum Lake Wanaka gegeben. Ein kurzer Foto-Stopp musste für uns ausreichen, denn wir mussten an diesen Tag unbedingt den Haast-Pass überqueren, welcher die einzige Verbindung von Queenstown zur Westküste der Südinsel ist und durch die Südalpen verläuft. Nicht ganz ungefährlich, denn man fährt direkt an einem Wasserfall vorbei und vorher wird man von einem Bauarbeiter belehrt gaaaanz schnell weiterzufahren und ja keine Fotos zu machen - sehr vertrauensvoll. Geschafft haben wir es trotzdem - ich bin sogar gefahren! Die Jungs haben geschlafen und ich war so stolz auf mich, das glaubt ihr gar nicht. Leider lag uns noch eine lange fahrt nach Greymouth bevor. Dieser Tag war wohl einer der längsten und langweiligsten von allen, da wir ca. 8 Stunden Auto fuhren und im erschöpft im Hostel ankamen. Jedoch konnten wir dann für die nächsten Tage mehr Zeit einplanen und etwas ruhiger machen.




















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